Post-Privatisierung
Bundesrechnungshof kritisiert Schattenhaushalt des Finanzministeriums
Der Rechnungshof werfe dem Finanzministerium vor, es habe mehrere Zusagen gebrochen, das Konto aufzulösen. Es setze diese "Umgehung des Bundeshaushalts und dessen parlamentarischer Kontrolle" bis heute fort, obwohl 2005 die gesetzliche Grundlage weggefallen sei. Bei der jüngsten Kontrolle sei aufgefallen, dass in diesem Jahr immer noch rund 42 Millionen Euro auf dem Konto parkten.
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Am 16. Aug. 2006 unter:
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« EU-Kommission lobt Verpackungsrecycling in Deutschland
DGB und BDI stellen die Vorzüge erneuerbarer Energien heraus »

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