Zuzahlungen
BDI fordert Patienten-Zusatzprämien von 10 bis 15 Prozent
Auf diese Weise könnten die Kassen den Versicherten gegenüber ihre Leistungsfähigkeit viel deutlicher als bisher unter Beweis zu stellen. "Genau darin würde die Veränderung zu mehr Wettbewerb liegen", betonte Kreklau.
Oettinger hatte sich für mehr marktwirtschaftliche Impulse und höhere Eigenanteile im Gesundheitswesen ausgesprochen. Die Zuzahlungen sollten "im Schnitt bei zehn Prozent der Behandlungskosten" liegen, sagte er.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 17. Aug. 2006 unter:
arbeitStichworte:
« Dickes Geschäft mit der Riester-Rente
Deutschland will Bundeswehr in den Nahen Osten entsenden »

Suchmachinenoptimierung
Wir optimieren Ihre Webseite. Mehr relevante Besucher = Mehr Umsatz. Lesen Sie mehr über unsere Stärken
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Erneuerbare-Energien: Solarprogramm für den Iran
- Globalisierung: Occupy gegen den Kapitalismus
- Wellness: Nordic Walking wird Sie begeistern
- Gewerkschaften verhindern Arbeitskampf
- DIE LINKE: Warum Sahra Wagenknecht die Richtige ist
- ESSO: Milliarden mit schwarzen Gold | Profit um jeden Preis
- SPD und Piratenpartei zum Urheberrecht
- Wellness durch Yoga Übungen
- Depression: Symptome, Test und Hilfe bei Depressionen
- Birgit Corinna Lange: Über Liebestaumel, Amerika und New York
