"Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft"
Bütikofer attackiert arbeitgebernahe Lobby-Organisation
Der Versuch der INSM, ihn "einzuspannen", sei "eine besonders dreiste Unverschämtheit". Bütikofer fügte hinzu: "Wer so die Öffentlichkeit zu täuschen versucht, zeigt damit, dass man ihm nicht trauen kann."
Nach eigenen Angaben ist die INSM eine überparteiliche Reformbewegung für mehr Wettbewerb und Arbeitsplätze in Deutschland. Einer Studie der Freien Universität Berlin zufolgte versucht die vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall Institution, mit "PR-Projekten" gezielt auf die politische Kommunikation Einfluss zu nehmen.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 11. Sep. 2006 unter:
justizStichworte:
« Karlsruhe maßregelt Gesetzgeber im Anti-Terror-Kampf
Sudanesische Regierung will UN-"Invasion" im eigenen Land verhindern »
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Nachhaltige Geldanlage - Grünes Geld Berlin
- Griechenlands Insolvenz
- Burnout Symptome erkennen - Checkliste als Hilfe
- NRW Justiz: Die Landesregierung ist gefordert
- Senioren: Alt ist, wenn man Seniorenresidenz googelt
- Christian Wulff - Wenn Machtmenschen menscheln
- Diskurs der Rechtspopulisten über Israel
- Photovoltaik-Zubau in Deutschland
- Versammlungsfreiheit - ausschlaggebende Grundlage der Verfassung
- „Cottbus Nazifrei!“ - DASS ist ein MUSS
