Glaubwürdigkeit
Ermittlungen gegen Schweizer im Fall Ermyas M. beendet
Die Selbstbezichtigung des Mannes sei auf dessen psychische Erkrankung zurückzuführen, sagte der Präsident des Obergerichts des Kantons Luzern, Rudolf Isenschmid. Der Mann leide an Schizophrenie. In den Vernehmungen habe sich seine Behauptung, er sei an dem Verbrechen beteiligt gewesen, als "Phantasiebild" entpuppt.
Die Staatsanwaltschaft Potsdam hatte von Anfang an "massive Zweifel" an der Glaubwürdigkeit des arbeitslosen Mannes und erhob inzwischen Anklage gegen Björn L. und Thomas M.
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Am 25. Sep. 2006 unter:
justizStichworte:
« Aktion gegen "Totalprotokollierung der Telekommunikation"
Strommengenübertragung auf Atomkraftwerk Biblis A offenbar verboten »

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