"Wettbewerbsvorteil zu anderen Häfen"

Bahnterminal am Seehafen mit 3,4 Millionen Euro subventioniert

"Um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Seehäfen zu stärken" hat die Bundesregierung ein neues Bahnterminal im Hamburger Seehafen mit 3,4 Millionen Euro gefördert. Neben der Bereitstellung einer anforderungsgerechten Hafeninfrastruktur durch die Küstenländer und Hafenbetreiber seien leistungsstarke Hinterlandanbindungen sowie Fahrrinnenverhältnisse, die an die Entwicklung im Containerschiffbau angepasst seien, von entscheidender Bedeutung, sagte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, Karin Roth, anlässlich der Einweihung eines neuen Bahnterminals am Burchardkai des Hamburger Hafens.

Am Beispiel des neuen Bahnterminals zeige sich, dass der infrastrukturelle Ausbau des Seehafenhinterlandverkehrs Voraussetzung für eine gut funktionierende Logistik sei und damit gleichzeitig einen entscheidenden "Wettbewerbsvorteil im Vergleich zu den anderen Häfen" darstellte, meint die Parlamentarische Staatsekretärin.

Das neue Bahnterminal stelle nur die erste Stufe einer Erweiterung dar. Ziel der Betreiber ist es, die Umschlagskapazität in den kommenden Jahren von ursprünglich 297.000 Ladeeinheiten pro Jahr auf bis zu 703.500 Ladeeinheiten pro Jahr zu steigern.

Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!