Zu Gast bei Greenpeace energy
Umwelt-Staatssekretär setzt auf Braun- und Steinkohle
Zur Langfriststrategie sagte Müller: "Wir streben eine kohlenstoffarme Energieversorgung an. Nur so können wir letztendlich die Schöpfung bewahren. Es geht um eine Strategie des Vermeidens." Im Zentrum stünde "die Effizienzrevolution".
"Wie hoch der fossile Anteil einschließlich Erdgas im Strommix künftig sein wird, hängt also vor allem davon ab, wie weit wir Effizienzsteigerung und Energieeinsparung voranbringen", so Müller. Auch "beim Heizen von Gebäuden und im Verkehr" bestünden "große Einsparpotenziale", sagte der Staatssekretär. Sie auszuschöpfen schone den Geldbeutel und die knappen Ressourcen. Zugleich werde dem globalen Klimawandel begegnet und die Versorgung mit Energieträgern sicherer. "Darum wollen wir die Energieproduktivität bis 2020 gegenüber 1990 verdoppeln. Das ist überaus anspruchsvoll", so Müller.
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Am 23. Okt. 2006 unter:
politikStichworte:
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