Zuvor gelogen?
Regierung musste sich im Fall Kurnaz offenbar erneut korrigieren
Bislang habe es geheißen, deutsche Soldaten hätten erstmals am 3. Januar 2002 das Einsatzführungskommando der Bundeswehr in Potsdam informiert. Diese Nachricht habe aber den damaligen Verteidigungsminister Rudolf Scharping (SPD) nicht erreicht.
Aus Verteidigungskreisen in Berlin heiße es jetzt zudem, dass auch die deutsche Botschaft in Washington am 4. Januar 2002 "Hinweise auf einen inhaftierten Deutschen im Gefangenenlager Kandahar" nach Berlin gemeldet habe, schreibt das Blatt.
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Am 26. Okt. 2006 unter:
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« Prozess gegen Ex-Justizministerin hat begonnen
Israelische Kampfflugzeuge gaben Schüsse über deutschem Kriegsschiff ab »

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