Auch im Süden einsetzbar
Bundeswehr bleibt angeblich überwiegend im Norden Afghanistans
Zu den immer wiederkehrenden Meldungen über neue Anforderungen an Deutschland sagte Steg, vor dem NATO-Gipfel in Riga sei zu erwarten gewesen, dass unter den Verbündeten diskutiert wird, wie man auf die Entwicklung in Afghanistan reagiert. Allerdings seien bislang keine Gespräche in Vorbereitung des Rigaer Gipfel vereinbart worden.
Steg fügte hinzu, Deutschland habe für Afghanistan ein klares Konzept, das eine Verbindung der Wiederaufbauteams mit militärischer Sicherheit vorsehe. Im Norden des Landes gebe es mittlerweile einige "Erfolge, die nicht gefährdet werden dürfen". Der stellvertretende Regierungssprecher meint: "Wir werden unserer Verantwortung gerecht."
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