Hochradioaktives Material

Atomtransport nach Russland angeblich am 18. Dezember

Der Atomtransport aus Rossendorf bei Dresden nach Russland soll angeblich am 18. Dezember starten. Wie der Radiosender Antenne Thüringen am Mittwoch unter Berufung auf Polizeikreise berichtete, sollen die rund 300 Kilogramm hochradioaktiven Materials an diesem Tag per Flugzeug vom ehemaligen DDR-Kernforschungszentrum in die Atomanlage Podolsk nahe Moskau gebracht werden.

Das sächsische Wissenschaftsministerium wies den Bericht zurück. "Wir haben keine Kenntnis über einen konkreten Termin", sagte eine Ministeriumssprecherin. Die Staatsregierung will den genauen Termin aus Sicherheitsgründen erst kurzfristig veröffentlichen.

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