Vor Kongo-Einsatz
Fallschirmjäger wegen obszöner Praktiken angeklagt
Der 42-jährige Stabsfeldwebel soll bei einer Feier im Mai 2004 auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz Geld zu einer Wette beigesteuert haben, in der es darum ging, dass ein Soldat einem anderen am Hintern leckt. Dabei habe der Stabsfeldwebel auch andere Soldaten aufgefordert, Geld zu wetten, sagte der Oberstaatsanwalt.
Dem 33-jährigen Kompaniechef wird vorgeworfen, bei einer Feier von Unteroffizieren mit perversen Praktiken nicht eingeschritten zu sein. Bei dieser Feier soll der Stabsfeldwebel einem Unteroffizier eine Dattel in den Hintern gesteckt und anschließend mit einem Paddel auf das Gesäß geschlagen haben.
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Am 18. Dez. 2006 unter:
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« Tierschützer fordern Festessen ohne Tierquälerei
Diskriminierung des Islam soll in Deutschland besonders stark sein »

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