Finanzinvestor
Lafontaine setzt Berliner Linkspartei wegen Verkauf der Landesbank unter Druck
Ein Verkauf der Bank an einen Finanzinvestor wäre nach Darstellung Lafontaines ein "Verstoß gegen den Koalitionsvertrag", in dem Privatisierungen von Bereichen der öffentlichen Daseinsvorsorge ausdrücklich ausgeschlossen seien. Damit entfiele die Voraussetzung für das Regierungsbündnis. Nach seiner Auffassung "müsste die Linkspartei dann die Koalition verlassen", fordert der Politiker.
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Am 16. Feb. 2007 unter:
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« Protest gegen Verbrennung australischen Giftmülls in Deutschland
Grünen-Vorstand demnächst im kleineren BMW »

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