Der Staat als "Marktpartner"
Erhöhte Arzneimittelausgaben vor allem durch Mehrwertsteuer
Im Januar 2007 war der Mehrwertsteuersatz von 16 auf 19 Prozent angehoben worden. "Dies führt künftig zwangsläufig zu einer stärkeren Belastung der Krankenkassen", kommentierte die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände am 28. Februar in Berlin. Der Staat profitiere von der veränderten Mehrwertsteuer durch einen höheren Anteil an der Wertschöpfung, während die Anteile der "anderen Marktpartner" zurückgingen, kritisiert der Verband.
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Am 28. Feb. 2007 unter:
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« Kostenerstattung für künstliche Befruchtung weiter nur für Ehepaare
Kabinett billigt Gesetzentwurf zu Nichtraucherschutz »

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