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Auch Dresden prüft Projekte des Baukonzerns Strabag

Korruption, Untreue & Betrug

Nach Chemnitz fahndet nun auch die Dresdner Stadtverwaltung nach Unstimmigkeiten bei der Abrechnung von Bauprojekten. Im Visier seien dabei rückwirkend bis 2004 alle Projekte, an denen der Baukonzern Strabag beteiligt war, berichteten die "Dresdner Neuesten Nachrichten". Nach Angaben des Straßen- und Tiefbauamts Dresden handele es sich um etwa 20 größere Projekte und rund 30 kleine Aufträge.

Durch Korruption, Untreue und Betrug entstand beim Bau der A 72 nach ersten Ermittlungen der Chemnitzer Staatsanwaltschaft ein Schaden von mindestens 27 Millionen Euro. In die Affäre sollen mehrere Beamte und öffentliche Bedienstete verwickelt sein. Die Strabag hat ihre Mitwirkung zugegeben und als erste Konsequenz die Niederlassung in Chemnitz geschlossen. Die Affäre soll nach dem Willen von Oppositionspolitikern Thema sowohl im sächsischen Landtag als auch im Bundestag werden.

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