Stadtwerke-Verkauf
Anklage gegen Görlitzer Ex-Bürgermeister wegen Untreue
Mit dem Geld aus dem Verkauf von 74,9 Prozent des städtischen Anteils an den Stadtwerken sollte den Angaben zufolge der jährliche Zuschuss von sechs Millionen D-Mark zum öffentlichen Nahverkehr erwirtschaftet werden. Beiden Beschuldigten war laut Staatsanwaltschaft bekannt, dass sie in der gewählten Anlageform nur 20 Prozent des Kapitals spekulativ hätten einsetzen können. Stattdessen hätten Karbaum und Neumer das gesamte Geld verwendet, um eine Rendite von 7,5 Prozent zu erzielen. Diese sei allerdings nie erreicht worden, hieß es.
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Am 02. Apr. 2007 unter:
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« Anstieg des Kohlendioxidausstoßes bei Unternehmen im Emissionshandel
Polizeigewerkschaft zeigt Sachsen-Anhalts Regierung an »

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