Parteispendenaffäre
CSU drohen angeblich 800 000 Euro Strafe
Hintergrund der Vorwürfe sind offenbar überhöhte Preise, die für Anzeigen in CSU-Broschüren gezahlt und nicht als Parteispenden ausgewiesen wurden. Die Vorgänge passierten in der Zeit von 1998 bis 2002, in der Josef Hollerith der CSU-Bundestagsabgeordnete des betroffenen Wahlkreises war.
Bereits im Dezember 2005 durchsuchte die Staatsanwaltschaft Traunstein deswegen zwei Büros und drei Wohnungen. Demnächst wolle sie gegen Hollerith Anklage wegen Verstoßes gegen das Parteiengesetz erheben, schreibt das Magazin. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es zunächst aber nicht.
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Am 11. Jun. 2007 unter:
politikStichworte:
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