"Aggressiver Akteur"
Attac kritisiert Afrika-Programm der G8
"G8 macht Druck, dass sich Afrika für jede Art von Investition öffnet. Damit sollen praktisch alle Firmen offen stehen für den Verkauf an transnationale Konzerne aus den Industriestaaten.
Denen soll damit geholfen werden, nicht Afrika", sagte Giegold. Das lenke davon ab, dass die G8-Staaten ihr Versprechen nicht eingehalten hätten, die Entwicklungshilfe bis 2010 um 50 Milliarden Dollar jährlich zu erhöhen.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 04. Jun. 2007 unter:
nachrichtenStichworte:
« FDP kritisiert Akkreditierungsverfahren für G8-Gipfel
Staatsgerichtshof überprüft Landtagswahl 2006 in Baden-Württemberg »
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Nachhaltige Geldanlage - Grünes Geld Berlin
- Griechenlands Insolvenz
- Burnout Symptome erkennen - Checkliste als Hilfe
- NRW Justiz: Die Landesregierung ist gefordert
- Senioren: Alt ist, wenn man Seniorenresidenz googelt
- Christian Wulff - Wenn Machtmenschen menscheln
- Diskurs der Rechtspopulisten über Israel
- Photovoltaik-Zubau in Deutschland
- Versammlungsfreiheit - ausschlaggebende Grundlage der Verfassung
- „Cottbus Nazifrei!“ - DASS ist ein MUSS
