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Wahlkampfpapier der Hessen-SPD an Öffentlichkeit gelangt

Präsentation

Ein internes Strategiepapier der hessischen SPD für den bevorstehenden Landtagswahlkampf ist an die Öffentlichkeit gelangt. In dem Konzept, aus dem die "Frankfurter Neue Presse" am Dienstag ausführlich zitierte, spricht sich die hessische SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti unter anderem für eine harte Polarisierung im anbrechenden Landtagswahlkampf aus. Außerdem werden Einzelheiten genannt, wie sich die Herausforderin von Ministerpräsident Roland Koch (CDU) in den kommenden Monaten präsentieren will.

Ein Sprecher Ypsilantis sagte, der Bericht beruhe auf zwei "alten Papieren" vom Januar dieses Jahres, die nur zum Teil Eingang in die Beratungen und Beschlüsse der SPD-Wahlkampfkommission gefunden hätten. Man bedauere, dass diese "Vorüberlegungen" das Licht der Öffentlichkeit erblickt hätten, da sie inzwischen "ohne Relevanz" seien.

In dem Papier heißt es weiter, Ypsilanti setze im Wahlkampf auf eine für sie angeblich günstige Verteilung der Geschlechterrollen. Frauen seien vom politischen Gegner schwerer angreifbar als Männer. Detailliert werden in dem Papier geplante "personen- und programmgerechte Symbolhandlungen" geschildert.

So solle der Parteitag zum Landtagswahlprogramm in einem Betrieb stattfinden. Außerdem kündige Ypsilanti an, auf ein Biosprit-Fahrzeug umzusteigen und mit einem Zeppelin reisen zu wollen, um für emissionsfreies Fliegen zu werben.

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