Vorwärts & Bayernkurier
Parteien kassieren offenbar für Regierungsanzeigen
Größter Profiteur im Berichtszeitraum 2004 bis 2007 sei demnach die SPD mit ihrem Parteiblatt "Vorwärts" gewesen. Die Bundesregierung schaltete dort Anzeigen für 230.840 Euro. Zweitgrößter Empfänger ist die CSU mit 121.724 Euro, fast ausschließlich für Regierungsanzeigen im "Bayernkurier".
Besonders beliebt ist das CSU-Blatt offenbar bei dem von Michael Glos (CSU) geführten Wirtschaftsministerium. Der "Bayernkurier" sei in diesem Jahr einziger parteinaher Empfänger von Anzeigengeldern des Ressorts, berichtet das Magazin.
Die Haushaltsexpertin der Linkspartei, Gesine Lötzsch, forderte ein Ende der Anzeigenpraxis: "Aus meiner Sicht ist das illegale Parteienfinanzierung."
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 13. Jul. 2007 unter:
politikStichworte:
« Forderung nach Krippenzwang ist Sehrbrocks Privatmeinung
Politiker von CDU und SPD dementieren Pläne für Klimaabgabe »
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Nachhaltige Geldanlage - Grünes Geld Berlin
- Griechenlands Insolvenz
- Burnout Symptome erkennen - Checkliste als Hilfe
- NRW Justiz: Die Landesregierung ist gefordert
- Senioren: Alt ist, wenn man Seniorenresidenz googelt
- Christian Wulff - Wenn Machtmenschen menscheln
- Diskurs der Rechtspopulisten über Israel
- Photovoltaik-Zubau in Deutschland
- Versammlungsfreiheit - ausschlaggebende Grundlage der Verfassung
- „Cottbus Nazifrei!“ - DASS ist ein MUSS
