"Verlustrisiken"
Wirtschaft fordert freiwillige Mitarbeiterbeteiligung
Darüber hinaus sollten Beteiligungen erst bei der Veräußerung und nicht beim Erwerb besteuert werden, fordern die Wirtschaftsverbände. Dies fördere "die Bereitschaft der Beschäftigten, langfristig ins eigene Unternehmen zu investieren". Eine Risikoabsicherung, wie von den Sozialdemokraten angestrebt, lehnten BDA und BDI ab.
Die Union schlägt vor, dass sich Arbeitnehmer mit bis zu 500 Euro im Jahr steuer- und sozialabgabenfrei an ihrer Firma beteiligen können. Darüber hinaus sollen Beschäftigte Lohnbestandteile in eine Mitarbeiterbeteiligung umwandeln können. Die SPD strebt dagegen eine indirekte Lösung über einen so genannten "Deutschlandsfonds" an.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 02. Jul. 2007 unter:
arbeitStichworte:
« Merkel plädiert für Online-Durchsuchungen zur Terrorabwehr
Bankenverband wirbt mit Studie für private Altersvorsorge »
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- NRW Justiz: Die Landesregierung ist gefordert
- Senioren: Alt ist, wenn man Seniorenresidenz googelt
- Christian Wulff - Wenn Machtmenschen menscheln
- Diskurs der Rechtspopulisten über Israel
- Photovoltaik-Zubau in Deutschland
- Versammlungsfreiheit - ausschlaggebende Grundlage der Verfassung
- „Cottbus Nazifrei!“ - DASS ist ein MUSS
- Arbeitsrecht: EuGH Urteil enttäuscht
- Finca Mallorca und andere Schnäppchen
- Windenergie wieder auf gutem Weg
