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Wehretat soll 2008 um 0,9 Milliarden Euro steigen

29,3 Milliarden Euro

Die Bundeswehr kann im kommenden Jahr mit 918 Millionen Euro mehr rechnen, darunter 580 Millionen Euro für investive Ausgaben. Das sieht der am 4. Juli vom Kabinett beschlossene Entwurf für den Bundeshaushalt 2008 vor. Danach steigt der Wehretat auf 29,3 Milliarden Euro oder um 3,2 Prozent. Die Union begrüßte dies als Trendwende, da den Streitkräften insgesamt mehr als zwei Milliarden Euro in den nächsten vier Jahren zufließen sollen.

Der Verteidigungsexperte der Unions-Bundestagsfraktion, Bernd Siebert (CDU), wies darauf hin, dass diese Mittel nicht nur in eine Verbesserung der technischen Ausrüstung fließen sollen, sondern auch für eine Erhöhung des Wehrsolds für Wehrpflichtige genutzt würden.

Gegenwärtig liegt der Haushalt von Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) bei 28,4 Milliarden Euro. Bis 2011 soll der Wehretat auf 30,3 Milliarden Euro steigen.

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