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Planfeststellungsverfahren für dritte Startbahn München beantragt

120 Starts und Landungen pro Stunde

Die Vorbereitungen zum Bau einer dritten Start- und Landebahn am Flughafen München sind einen weiteren Schritt vorangekommen. Wie die Regierung von Oberbayern am 27. August mitteilte, hat die Flughafen München GmbH das Planfeststellungsverfahren am 24. August offiziell beantragt. Die neue Start- und Landebahn soll nördlich der bisherigen Trassen entstehen. Die Flughafengesellschaft will dadurch Kapazitätsengpässe beseitigen. Pro Stunde sollen dann 120 Starts und Landungen möglich sein, bislang sind es 90. Bis 2020 erwartet der Flughafen rund 53 Millionen Flugreisende pro Jahr.

Das Luftamt Südbayern wird den Angaben zufolge in den nächsten Wochen die 47 Aktenordner auf Vollständigkeit und Verfahrensreife prüfen und dann das Planfeststellungsverfahren einleiten. "Das wird schon eine ganze Weile dauern", sagte eine Sprecherin der Regierung.

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