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Umweltschutzverbände verzeichnen einen regen Zulauf

35.000 neue Umweltschützer

Die großen in Deutschland aktiven Umweltschutzverbände verzeichnen einen regen Mitgliederzulauf. Die vier größten Umweltorganisationen NABU, BUND, Greenpeace und WWV registrierten 2006 zusammen knapp 35.000 neue Mitglieder und Förderer, wie eine Umfrage ergab. Die Organisationen erhielten von knapp 1,7 Millionen Personen Beiträge oder Spenden.

Die Zahl der Mitglieder- und Förderer erreichte damit einen neuen Höchststand. Der Naturschutzbund (NBU) meldete im vergangenen Jahr 10.000 Neueintritte und war Ende 2006 rund 418.000 Mitglieder stark. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) begrüßte 3000 neue Mitglieder und wurde damit von 394.000 Personen unterstützt.

Die Zahl der Förderer von Greenpeace Deutschland stieg um 4500 auf 559.000 im Vergleich zu 2005. Der "World Wide Fund For Nature" (WWF) meldete 325.000 Förderer, das war ein Zuwachs von 16.500.

Das ehrenamtliche Engagement beispielsweise zum Schutz von Biotopen nehme ebenfalls zu, sagten Sprecher der Organisationen. Als Gründe dafür nannten sie die Besorgnis vieler Menschen angesichts bestimmter Wetterphänomene wie milde Winter, Sommerhitze und Trockenheit oder sintflutartige Regenfälle in den vergangenen Jahren.

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