Mehrere Tonnen umetikettiertes Fleisch
Ekelfleisch ging offenbar an Imbissbuden in neun Bundesländern
Nach bisherigen Erkenntnissen seien knapp 14 Tonnen umetikettiertes Fleisch aus Wertingen an den Döner-Produzenten geliefert worden, hieß es. Die Ermittlungen seien aber noch nicht abgeschlossen.
Der Ehemann der Geschäftsführerin der Firma hatte aber laut Staatsanwaltschaft angegeben, im Juli 20 Tonnen "nicht für den Verzehr" geeigneter Ware nach Berlin verkauft zu haben. "Ich wüsste nicht, warum er mehr angeben sollte, als er geliefert hat", sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Memmingen.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 30. Aug. 2007 unter:
nachrichtenStichworte:
« BGH hebt Urteil gegen Ex-Bürgermeister Roßberg teilweise auf
Teile des Hamburger "Hartz IV"-Fragebogens zurückgezogen »

Suchmachinenoptimierung
Wir optimieren Ihre Webseite. Mehr relevante Besucher = Mehr Umsatz. Lesen Sie mehr über unsere Stärken
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- DIE LINKE im Führungschaos | Parteitag Göttingen 2012 Hintergrundbericht
- Erneuerbare-Energien: Solarprogramm für den Iran
- Globalisierung: Occupy gegen den Kapitalismus
- Wellness: Nordic Walking wird Sie begeistern
- Gewerkschaften verhindern Arbeitskampf
- DIE LINKE: Warum Sahra Wagenknecht die Richtige ist
- ESSO: Milliarden mit schwarzen Gold | Profit um jeden Preis
- SPD und Piratenpartei zum Urheberrecht
- Wellness durch Yoga Übungen
- Depression: Symptome, Test und Hilfe bei Depressionen
