"Widerstand hat es immer gegeben"
Bayerns Wirtschaftsministerin Müller hält an Transrapid fest
Müller sagte, der Transrapid werde Signalwirkung für den Standort Bayern haben. Außerdem sei er viel umweltfreundlicher und leiser als die von den Gegnern favorisierte Express-S-Bahn. Zudem könnte beim Transrapid bereits nächstes Jahr mit dem Bau begonnen werden. "Mit diesen Argumenten werden wir die Menschen überzeugen", meint die Ministerin.
Eine Kostensteigerung für das Projekt über die bislang kalkulierten 1,85 Milliarden Euro hinaus fürchtet Müller angeblich nicht. Es gebe eine klare "Zielvereinbarung" mit der Industrie über diese Summe. Nun müsse der Transrapid so ausgestaltet werden, dass das Geld reicht.
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Am 13. Nov. 2007 unter:
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« Arbeitsminister Franz Müntefering tritt zurück
Post-Mindestlohn an Widerstand der Union vorerst gescheitert »
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