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Ypsilanti komplettiert ihr Schattenkabinett

Studiengebühren in Hessen wieder abschaffen

Die hessische SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti hat ihr Schattenkabinett komplettiert. In Wiesbaden stellte sie am Montag den stellvertretenden Landesvorsitzenden Gernot Grumbach und die Juristin Margaretha Sudhof als zehntes und elftes Mitglied ihres "Zukunftsteams" für die Landtagswahl am 27. Januar 2008 vor. Die 48-jährige Sudhof soll in einer künftigen SPD-Landesregierung den Bereich Europa und Integration verantworten, Grumbach ist als Minister für Wissenschaft und Kunst vorgesehen. In dieser Funktion soll der 55-Jährige die Einführung der Studiengebühren zurücknehmen. Ypsilanti sagte, eine SPD-geführte Regierung werde binnen 100 Tagen die Studiengebühren wieder abschaffen.

Da die Hochschulen auf diese 120 Millionen Euro aber nicht verzichten könnten, müsse das Land die entfallenden Gelder ersetzen.

In der Europapolitik gelte es, hessische Interessen wirksam zu vertreten und nicht "konservative Ressentiments" zu schüren, sagte die SPD-Landeschefin weiter. Beim Thema Integration setze die SPD auf ein Gegenmodell zur "Politik der Ausgrenzung", welche die CDU verfolge. Wie im Bund brauche man auch auf Landesebene einen Integrationsplan, der alle Beteiligten einbeziehe und vernetze.

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