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Wohnungsgesellschaft will doch keine ethnische Trennung

"Durchmischung von Wohnblöcken"

Das Siedlungsunternehmen Nassauische Heimstätte (NH) distanziert sich von Aussagen seines Geschäftsführers Thomas D. zu einer ethnischen Trennung in Wohnblöcken. Eine Belegung einzelner Häuser getrennt nach Ethnien oder sozialen Milieus entspreche nicht der Geschäftspolitik der NH, teilte das Unternehmen am 22. November in Frankfurt am Main mit.

Der Geschäftsführer hatte auf einer Integrationskonferenz in Berlin gesagt, er sehe in der "Durchmischung von Wohnblöcken" wegen der Probleme zwischen den Bewohnern keine Zukunft mehr. Der NH-Geschäftsführer hatte dafür heftige Kritik geerntet.

Die Nassauische Heimstätte verwaltet nach eigenen Angaben Wohnungen und Häuser in 165 Städten in Hessen und Thüringen.

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