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17-jähriger Frau Hakenkreuz in die Haut geschnitten

"Sturm 34"

Polizeiangaben zufolge haben mutmaßliche Rechtsextremisten im sächsischen Mittweida einer 17-jährigen Jugendlichen ein Hakenkreuz in die Haut geschnitten. Die junge Frau sei einem sechs Jahre alten Mädchen zur Hilfe geeilt, das von den Neonazis angegriffen worden sei. Die Frau habe gesehen, wie die vier Männer das Kind herumgeschubst und diese aufgefordert, damit aufzuhören. Daraufhin hätten die Gewalttäter die junge Frau angegriffen, wie die Polizei am 23. November mitteilte.

Den Angaben zufolge hielten drei Männer die Frau fest, während der vierte Täter ihr mit einem skalpellartigen Gegenstand ein etwa fünf Zentimeter großes Hakenkreuz in die Hüfte schnitt.

Ein 19-jähriger Mann aus dem Raum Burgstädt steht unter Tatverdacht. Bei der Durchsuchung seines Zimmers stellte die Polizei nach eigenen Angaben unter anderem einen Button mit dem Aufdruck "Sturm 34" sicher.

Den Angaben zufolge ereignete sich der Übergriff bereits am 3. November und wurde neun Tage später bei der Polizei angezeigt. Die Polizei will nun mit Phantombildern die Täter und Zeugen ausfindig machen. Hinweise zu der Tat würden auf Wunsch vertraulich behandelt.

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