Polizeirazzia
Stadtpräsident wegen Laptop-Pfand an Prostituierte unter Druck
Der Laptop war offenbar schon vor einigen Wochen bei einer Polizeirazzia in der Wohnung einer Prostituierten gefunden und sichergestellt worden. Der 32-jährige Politiker hatte am 10. Dezember den Stadtvertretern erklärt, das Gerät dort versehentlich stehengelassen zu haben.
Die Prostituierte widersprach im NDR-Fernsehen diesen Angaben und sagte, dass sich der Computer über mehrere Monate in ihren Händen befunden habe. Der CDU-Politiker soll das Entgelt für sexuelle Dienstleistungen in Höhe einer vierstelligen Summe schuldig geblieben sein.
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Am 11. Dez. 2007 unter:
politikStichworte:
« Oettinger klagt über Medieninteresse am Privatleben von Politikern
Kostenlose Heimverpflegung führt zu niedrigerer Sozialhilfe »
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