40.000 Euro extra
CDU-Politiker von Bismarck aus dem Bundestag ausgeschieden
Zuletzt hatte es geheißen, von Bismarck wolle sein Mandat erst im Januar niederlegen. Damit hätte er nach den von 2008 an geltenden Abgeordneten-Regeln Ansprüche auf Rentenzahlungen vom 66. Lebensjahr an erworben. Stattdessen steht von Bismarck nun eine Einmalzahlung von rund 40.000 Euro zu. Seinem Sprecher Andreas Henschel zufolge hat er den "Nettobetrag etwaiger Altersversorgungsansprüche" gestiftet. Das Geld solle für "Projekte mit Kindern" in von Bismarcks Wahlkreis Herzogtum Lauenburg (Schleswig-Holstein) eingesetzt werden.
Der Ururenkel des preußischen Ministerpräsidenten und Reichskanzlers Otto von Bismarck (1815-1898) war im Mai wegen mangelnder Präsenz bei Bundestagssitzungen in die Kritik geraten. Er selbst hatte seine politische Abstinenz mit einem Rückenleiden begründet.
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Am 19. Dez. 2007 unter:
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« Regierung muss laut Urteil Praxis für BND-Umzug ändern
Vorsorgeuntersuchungen für Kinder sollen verbindlich werden »
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