300 Millionen Euro von Privatbanken
1,2 Milliarden Euro Steuergelder für die Mittelstandsbank IKB
"Wir verhindern damit, dass andere Banken durch die Krise bei der IKB mit in Mitleidenschaft gezogen werden." Die Kreditwirtschaft hat bei der IKB Einlagen von rund 24 Milliarden Euro.
Die Opposition warf der Bundesregierung erhebliches Versagen bei der Aufsicht über die IKB und die Staatsbank KfW vor. Der Finanzminister entziehe sich seiner Verantwortung. Keiner könne sagen, die Investments der IKB seien geheimnisvoll gewesen, sagte FDP-Experte Hermann Otto Solms. Bereits jetzt seien sechs Milliarden Euro Steuergeld verbraucht. Die Verantwortung dafür müsse geklärt werden.
Der Fraktionschef der Linken, Gregor Gysi, sagte, erst versage die staatliche Aufsicht, dann pumpe der Staat Milliarden in die IKB. Am Ende zahle der Bürger die Zeche.
Grünen-Fraktionschef Fritz Kuhn schloss sich der Kritik an. Das Finanzministerium, das Vertreter im IKB-Aufsichtsrat hat, müsse Rechenschaft ablegen. Steinbrück müsse die privaten Banken dazu bringen, mehr als nur 300 Millionen Euro bereitzustellen, da die IKB ein Privat-Institut sei.
Die privaten Banken beteiligen sich mit maximal 300 Millionen Euro an dem neuen Rettungspaket für die angeschlagene IKB. Dies seien aber die letzten wie auch immer gearteten Hilfen der Geschäftsbanken für das Institut, erklärte der Bundesverband deutscher Banken.
Steinbrück sagte, der Verkauf der IKB solle nun so schnell wie möglich abgeschlossen werden.
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Am 15. Feb. 2008 unter:
arbeitStichworte:
« Verlängerte Bezugsdauer beim Arbeitslosengeld I beschlossen
Union gegen stärkere Gewaltenteilung »

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