Bundeswehr "keine Söldnertruppe"
Bewährungsstrafen im Prozess um Rekrutenmisshandlungen gefordert
Er habe sich von den beiden Zugführern "überfahren lassen" und sich in diesem Punkt als "unfähiger Vorgesetzter" erwiesen. Als Bewährungsauflage soll der Ex-Kompaniechef eine Geldbuße in Höhe von 4000 Euro zahlen, seine ehemaligen Zugführer jeweils 3000 Euro.
Für die verbliebenen sechs Beschuldigten verlangte der Anklagevertreter Haftstrafen auf Bewährung zwischen sechs und 18 Monaten sowie eine Geldstrafe in Höhe von 4800 Euro.
Der Prozess, der als größtes Verfahren in der Geschichte der Bundeswehr gilt, wird am 18. Februar mit den Plädoyers der Verteidiger fortgesetzt.
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