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Zahl der Asylanträge steigt wegen Irak-Krieg drastisch an

Im Januar ein Prozent der Asylbewerber anerkannt

Aufgrund der verstärkten Einreise irakischer Flüchtlinge ist die Zahl der Asylbewerber in Deutschland im Januar drastisch angestiegen. Im Januar hätten sich 2397 Menschen erstmals um Asyl in Deutschland bemüht, teilte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge am 8. Februar in Berlin mit. Gegenüber dem Vormonat sei dies ein Anstieg um fast 90 Prozent, gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 44 Prozent. Allein 959 Anträge kamen laut Behörde von Asylbewerbern aus dem Irak. Seit Dezember habe sich die Zahl der Asylsuchenden aus diesem Land damit mehr als verdoppelt, hieß es. In der Rangliste der Herkunftsländer folgen Serbien und die Türkei.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat im Januar nach eigenen Angaben 2146 Entscheidungen über Asylanträge getroffen. 18 Personen oder knapp ein Prozent wurden als Asylberechtigte anerkannt. 611 Personen (28,5 Prozent) erhielten Flüchtlingsschutz. 836 Anträge (38,9 Prozent) wurden abgelehnt.

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