Verteidigungsminister Jung verweigert Dokument
Bundestag will Einsicht in NATO-Geheimpapier zu Afghanistan
In der Vorwoche hatte sich die NATO auf ihrem Gipfel in Bukarest auf gemeinsame Ziele für Afghanistan und damit erstmals auf eine Ausstiegsstrategie verständigt. Nach Angaben von NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer sieht diese Gesamtstrategie unter anderem den Aufbau einer 80.000 Mann starken afghanischen Armee bis 2010 sowie einer Polizei mit 82.500 Mitarbeitern vor. Damit solle die Grundlage für eine selbsttragende Sicherheit am Hindukusch geschaffen werden, die als Voraussetzung für einen Abzug der NATO-Truppen gilt.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 11. Apr. 2008 unter:
welt-onlineStichworte:
« Polizei-Informant bei "Sturm 34" belastet Chemnitzer Staatsschützer
Unternehmer Heraeus wird UNICEF-Chef »
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Kleinwaffen sind kein Spielzeug
- Nachhaltige Geldanlage - Grünes Geld Berlin
- Griechenlands Insolvenz
- Burnout Symptome erkennen - Checkliste als Hilfe
- NRW Justiz: Die Landesregierung ist gefordert
- Senioren: Alt ist, wenn man Seniorenresidenz googelt
- Christian Wulff - Wenn Machtmenschen menscheln
- Diskurs der Rechtspopulisten über Israel
- Photovoltaik-Zubau in Deutschland
- Versammlungsfreiheit - ausschlaggebende Grundlage der Verfassung
