Pressefreiheit und Geheimdienste
Bundesnachrichtendienst setzte V-Mann auf Redakteur Förster an
Nicht alle BND-Informationen über Förster lassen dem Bericht zufolge nachrichtendienstliche Relevanz erkennen, sondern weisen auf eine umfassende Ausforschung hin. In mindestens zwei Fällen ergebe sich der Verdacht, dass Förster abgehört worden sei.
Das Vorgehen des BND gegen den Reporter war im Frühjahr 2006 durch den Bericht des ehemaligen Bundesrichters Gerhard Schäfer bekannt geworden, der die Bespitzelung von Journalisten durch den BND aufklären sollte. BND-Präsident Ernst Uhrlau hatte sich damals bei Förster für das Vorgehen des Geheimdienstes entschuldigt.
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Am 29. Apr. 2008 unter:
politikStichworte:
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