"Sachsen-Sumpf"
Staatsanwaltschaft Dresden stellt Ermittlungen gegen Ex-Staatsanwälte ein
Dieser ist inzwischen Präsident des Chemnitzer Amtsgerichts. Er sprach am 29. April von einer "durch nichts rückgängig" zu machenden Rufschädigung. Die Affäre sei jedoch noch nicht zu Ende, nun beginne "erst deren Aufarbeitung, die sich über Monate, wenn nicht gar Jahre hinziehen dürfte", teilte er mit.
Die Staatsanwälte vernahmen rund 150 Zeugen, um die von Kindesmissbrauch bis zur Strafvereitelung im Amt reichenden Vorwürfe aufzuklären. Neben 34 abgeschlossenen Ermittlungsverfahren seien noch 26 Fälle offen. Dabei handele es sich etwa um Strafanzeigen gegen die einst mit der Beobachtung der organisierten Kriminalität befasste Referatsleiterin des Verfassungsschutzes, einen inzwischen vom Dienst suspendierten Polizisten und mehrere Journalisten wegen des Vorwurfs der üblen Nachrede.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 29. Apr. 2008 unter:
justizStichworte:
« KWS Saat AG ließ Gen-Rüben unter Polizeischutz aussähen
Clement-Gegner legen offiziell Berufung ein »
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- NRW Justiz: Die Landesregierung ist gefordert
- Senioren: Alt ist, wenn man Seniorenresidenz googelt
- Christian Wulff - Wenn Machtmenschen menscheln
- Diskurs der Rechtspopulisten über Israel
- Photovoltaik-Zubau in Deutschland
- Versammlungsfreiheit - ausschlaggebende Grundlage der Verfassung
- „Cottbus Nazifrei!“ - DASS ist ein MUSS
- Arbeitsrecht: EuGH Urteil enttäuscht
- Finca Mallorca und andere Schnäppchen
- Windenergie wieder auf gutem Weg
