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CDU-Wirtschaftsrat sieht Hauptschulen als Belastung für die Wirtschaft

"Hoffnungslose Lage schwächerer Schüler"

Der Präsident des CDU-Wirtschaftsrats, Kurt Lauk, hat die Union aufgefordert, nicht länger am Modell der Hauptschule festzuhalten. Die Hauptschulen seien die größte bildungspolitische Belastung für die Wirtschaft, sagte Lauk dem Nachrichtenmagazin "Focus". Die CDU müsse endlich zur Kenntnis nehmen, "dass die Hauptschule nicht zu retten ist".

Der Wirtschaftsexperte, der dem Europäischen Parlament angehört, plädierte für mehr Durchlässigkeit und hält das bestehende Schulsystem für verfehlt. Es zementiere die "hoffnungslose Lage schwächerer Schüler, statt diese zu fördern", sagte Lauk.

"Wir müssen auch Spätentwicklern, die sich erst nach der vierten, sechsten, zehnten Klasse entfalten, bessere Chancen geben." Der Präsident des Wirtschaftsrates setzt auf ein zweigliedriges Schulsystem "mit einem Gymnasium und einer Volks-Schule im wörtlichen Sinne".

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