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EU-Gipfel beschließt Erweiterung der Euro-Zone um die Slowakei

Anstieg der Verbraucherpreise

Die Slowakei erhält zum 1. Januar 2009 die europäische Gemeinschaftswährung. Eine entsprechende Erweiterung der Euro-Zone beschloss der EU-Gipfel am Donnerstag (19. Juni) in Brüssel. Die Slowakei, die seit Mai 2004 der EU angehört, ist damit das 16. Land, das den Euro einführt und nach Slowenien das zweite osteuropäische Land. Die formelle Entscheidung treffen die EU-Finanzminister im Juli. Dann legen sie auch den Umrechnungskurs für die slowakische Krone fest.

Die EU-Kommission hatte im Mai die Aufnahme der Slowakei in die Euro-Zone empfohlen. Obwohl sie in ihrer Frühjahrsprognose einen deutlichen Anstieg der Verbraucherpreise für das südosteuropäische Land vorhergesagt hat, sah die Kommission keinen Anlass zur Sorge. In den vergangenen zwölf Monaten bis März habe die Inflation bei durchschnittlich 2,2 Prozent gelegen. Nachdem die Inflationsrate in der Slowakei im vergangenen Jahr noch bei 1,9 Prozent gelegen hatte, erwartet die Kommission für 2008 eine Jahresteuerung von 3,8 Prozent und für 2009 von 3,2 Prozent.

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