HWWI und "Bild"
Atomausstieg bedroht laut Wirtschaftsinstitut Vollbeschäftigung
"Das von der Politik proklamierte Ziel der Vollbeschäftigung wird damit in den nächsten Jahren nur sehr schwer zu erreichen sein", sagte der Energiefachmann des HWWI, Norbert Kriedel, dem Blatt. Nach Berechnungen des HWWI werde der bundesweit produzierte Strom den Bedarf bereits ab 2009 nicht mehr decken. 2020 würden wegen des Atomausstiegs sogar 15,4 Prozent der benötigten Strommenge fehlen. Der Atomausstieg bremse damit Wachstum und den Abbau der Arbeitslosigkeit.
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