Verurteilt
NPD-Mann Wöll legt Kreistagsmandat nieder
Wöll war Ende Juni vom Landgericht Gießen wegen Volksverhetzung zu vier Monaten Gefängnis verurteilt worden. Medienberichten zufolge liebäugelt der 25-Jährige nun mit einem Umzug nach Thüringen.
Für Wöll werde der stellvertretende NPD-Kreisvorsitzende Stefan Jagsch in den Kreistag nachrücken, hieß es weiter.
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Am 14. Jul. 2008 unter:
politikStichworte:
« Bundesweite Demonstration in Gorleben angekündigt
Bund und Länder wollen für "Jobcenter" das Grundgesetz ändern »

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