" Leiche noch nicht gefunden"
Bayerische Afghanistan-Geisel Harald K. laut Geheimdienst angeblich tot
Eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes sagte am Mittwoch (16. Juli), sie wolle den Bericht nicht kommentieren. Der Krisenstab sei "in großer Sorge" um die bayerische Geisel und gehe jedem Hinweis nach.
Der Deutsche, der seit 2003 in Afghanistan lebte, war Ende vergangenen Jahres in der Provinz Herat in Westafghanistan entführt worden. Die Motive der Kidnapper blieben offenbar unklar. K. ist mit einer Afghanin verheiratet und hat nach seiner Konvertierung zum Islam den muslimischen Namen Abdul Rahman angenommen.
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