"Widerstandscamp" gegen Bombenabwurfplatz der Bundeswehr
Aktionsbündnis will "Bombodrom" besetzen
Die Luftwaffe plant auf dem rund 12.000 Hektar großen früheren Truppenübungsplatz, dem sogenannten Bombodrom, rund 1700 Übungseinsätze pro Jahr. Dagegen wehren sich mehrere Gemeinden, Unternehmen und Bürgerinitiativen.
Im vergangenen Jahr gab das Verwaltungsgericht Potsdam mehreren Musterklagen statt und kassierte die Betriebserlaubnis des Verteidigungsministeriums. Das Ministerium ging jedoch in Berufung. In der nächsten Instanz muss sich das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg mit dem Thema befassen. Eine Entscheidung wird nicht vor 2009 erwartet.
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Am 17. Jul. 2008 unter:
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« Hessische SPD für alte Pendlerpauschale
"Der Markt glaubwürdiger Ökostromprodukte legt zu" »

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