Grenzwert-Management?
Asse-Lauge könnte "verpanscht" worden sein
Die vermischte Lauge könne dann "freigemessen", als "gesundheitlich völlig unbedenklich" deklariert und anschließend in alten Bergwerken entsorgt worden sein. "Das Verpanschen von radioaktiven Flüssigkeiten ist schlicht und einfach rechtswidrig", sagte Wenzel. Er forderte, den vom Umweltministerium verfügten Transportstopp für Lauge aus der Asse in andere Bergwerke aufrecht zu erhalten.
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Am 14. Aug. 2008 unter:
politikStichworte:
« Bayerischer Lehrer scheitert mit Kruzifix-Klage vor Gericht
Laugen schwappten schon vor 1967 durch das Bergwerk »

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