Uhren, Schränke und "schmutzige" Atombomben
Illegaler Import von radioaktivem Material befürchtet
Bereits 2006 gelangte dem Bericht zufolge waffenfähiges Material aus Russland über den Wismarer Hafen nach Deutschland. Laut einem Papier der EU-Kommission seien in Europa seit 1952 rund 30.000 Strahlungsquellen verschwunden. Zöllner im Rotterdamer Hafen stießen immer wieder auf radioaktiv belastete Waren.
Im Gegensatz zu den Niederlanden oder Spanien gebe es in Deutschland keine flächendeckenden, sondern nur stichprobenartige Kontrollen auf eine radioaktive Belastung.
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Am 18. Aug. 2008 unter:
politikStichworte:
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