Wahlkampf im Zeichen der Globalisierung
"Müntefering wird nicht Wahlkampf leiten"
Das für den 7. September angekündigte gemeinsame Thesenpapier mit Vizekanzler und Parteivize Frank-Walter Steinmeier sei "so gut wie fertig". Darin werde seine Partei "keinen anpasserischen Kurs auf die Globalisierung akzeptieren nach dem Motto Löhne nach unten, Arbeitnehmerrechte weg".
Ein Zusammengehen mit der Linkspartei im Bund schloss Beck erneut aus. "Wir haben reinen Wein eingeschenkt", betonte der SPD-Chef. Seine Parte werde im Verhältnis zur Linken keine "dogmatische Abgrenzung suchen", sondern die Frage "inhaltlich beurteilen". Dies gelte insbesondere für die internationale und die Europapolitik. "Wer den EU-Grundlagenvertrag abgelehnt haben will, der scheidet als Partner aus", sagte Beck. Dies würde bedeuten, "alle Grundlagen" der Sicherung von Frieden und Wohlstand über Bord zu werfen.
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Am 22. Aug. 2008 unter:
arbeitStichworte:
« Hinsken warnt Fluglinien vor Kürzungen bei Sicherheitsausgaben
Die Forderungen der hessischen Linken »
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