Anwerbung internationaler "Spitzenforscher"
Nobelpreisträger Blobel kritisiert Elitenprogramm der CDU
Zugleich bezweifelte Blobel, dass Sachsen allein imstande wäre, ein "Star-System" zu etablieren. Vielmehr müsse eine international besetzte Kommission geeignete Kandidaten auswählen und deren Arbeit regelmäßig bewerten.
In diesem Zusammenhang schlug Blobel vor, eine Art deutsche Superstiftung zu gründen, die von den Bundesländern finanziert werde. Diese solle dann sowohl das Auswahlverfahren als auch die Beurteilung der wissenschaftlichen Arbeit übernehmen.
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Am 28. Aug. 2008 unter:
politikStichworte:
« Staat sollte für "ewige Grabpflege" zuständig sein
Aufschwung soll an den meisten Haushalten vorbeigegangen sein »

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