Die Zeit läuft, wollen wir mehr soziale Gerechtigkeit, sollten wir gemeinsam Gas geben!
Journalisten-Verband setzt sich für Erhalt der Künstlersozialkasse ein
"Teilen der Wirtschaft ein Dorn im Auge"
"Wer wie der DIHK die Künstlersozialkasse als bürokratisches Ungetüm hinstellt, hat keine Ahnung vom Innenleben dieser äußerst effektiv und sparsam arbeitenden Versicherung", sagte Konken. Es sei auffällig, dass der Beginn des DIHK-Protests mit schärferen Kontrollen der KSK bei zahlungspflichtigen Unternehmen zusammenfalle, die ihre Versicherungsbeiträge schuldig geblieben seien. "Ein seriöser Wirtschaftsverband sollte sich nicht mit schwarzen Schafen in den eigenen Reihen gemein machen", fordert Konken.
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Am 12. Sep. 2008 unter:
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