Atommüll-Lager
Grüne fordern aus Asse-Pannen Konsequenzen für Gorleben
Der Salzstock im Kreis Lüchow-Dannenberg wird seit Ende der 1970er Jahre erkundet. Seit dem Jahr 2000 gilt ein auf zehn Jahre befristetes Moratorium.
Zugleich kritisierte Wenzel die Forderung von CDU und CSU, den Salzstock Gorleben jetzt als Endlager für hoch radioaktiven Müll durchzusetzen. Damit werde deutlich, dass die Union Fakten schaffen wolle. Unions-Fraktionschef Volker Kauder (CDU) hatte dem Magazin "Focus" gesagt: "Wir werden keine Lösung finden, wenn wir immer wieder neu anfangen, nach Endlagern zu suchen. Wir müssen Gorleben jetzt durchsetzen".
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Am 15. Sep. 2008 unter:
politikStichworte:
« Friedensbündnis ruft zum Protest gegen Afghanistan-Einsatz auf
Ex-General Kießling attackiert Bundeswehrführung »

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