"Die Affäre wird verdrängt"
Ex-General Kießling attackiert Bundeswehrführung
Der später rehabilitierte Kießling warf dem damaligen und inzwischen verstorbenen Verteidigungsminister Manfred Wörner (CDU) vor, er habe durch seine einseitigen und falschen Ermittlungen die Menschenwürde nicht geachtet. Dies sei ein schwerer Verstoß gegen die Grundsätze der Inneren Führung gewesen.
Unverständlich sei auch, warum Altbundeskanzler Helmut Kohl (CDU) Wörner im Amt als Verteidigungsminister belassen und damit nicht im Sinne des Rechtsstaates gehandelt habe.
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Am 15. Sep. 2008 unter:
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« Grüne fordern aus Asse-Pannen Konsequenzen für Gorleben
Klaeden für engere NATO-Bindung Georgiens »

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