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Steinmeier fordert von SPD Ende der Debatten um "Agenda 2010"

"Weniger arme Menschen"

SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier fordert von seiner Partei ein Ende der Debatten über die "Agenda 2010". "Diese Auseinandersetzung sollten wir ganz schnell beenden", sagte der kommissarische Parteivorsitzende, der für die rot-grüne Agenda 2010 selbst mitverantwortlich ist, der "Augsburger Allgemeinen". Steinmeier verteidigte die in der Zeit von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) beschlossenen Maßnahmen als "kluge und mutige Politik", die Erfolge gebracht habe. Es gebe 1,6 Millionen weniger Arbeitslose und weniger arme Menschen in Deutschland, behauptete Steinmeier.

"Das alles spricht für sich selbst und bleibt", sagte der SPD-Kanzlerkandidat. Ansonsten dürfte die Menschen nicht interessieren, welche Politik vor fünf Jahren richtig gewesen sei. Die Bürger fragten vielmehr nach den "richtigen Antworten für die Zukunft".

Diese wolle die SPD liefern: "Wir werden in den nächsten Wochen ein klares Profil für die Wahl im nächsten Jahr entwickeln", kündigte Steinmeier an. Er sei optimistisch, dass dann auch die Umfragewerte steigen.

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