Insolvenzverfahren gegen Möllemann
Privat-Gläubiger kassieren 1,3 Millionen, Finanzamt geht leer aus
Wie Insolvenzverwalter Kruse sagte, ist der Kreis der Gläubiger "klein, aber größer als drei".
Möllemann war im Juni 2003 bei einem Fallschirmabsprung auf dem Flugplatz Marl ums Leben gekommen. Bis heute konnte nicht geklärt werden, ob es sich um einen Unfall, Mord oder um Selbstmord gehandelt hat.
Im Zuge der FDP-Parteispendenaffäre war gegen Möllemann unter anderem wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung und des Verstoßes gegen das Parteiengesetz ermittelt worden.
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Am 24. Sep. 2008 unter:
politikStichworte:
« Bund will finanzielle Unterstützung für Zentralrat der Juden erhöhen
Vorläufige Einigung zwischen Erzbistum Köln und Priester »

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